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AGV Chemie / IG-BCE-Rheinlandpfalz / Saarland

2. Frankenthaler Sozialpartner Forum 2012: Schicht 2030

Marcel Hasübert, mh-foto

Welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen werden die Gestaltung und Organisation der Schichtarbeit in deutschen Chemieunternehmen verändern? Diese Frage stellten sich die Teilnehmer des 2. Frankenthaler Sozialpartner Forums. Eingeladen hatten die Chemie-Sozialpartner AGV Chemie und IG BCE sowie die CSSA, die Chemie-Stiftung Sozialpartner Akademie,  um auf dem Forum die Zukunft der Produktionsarbeit im technologischen und demografischen Wandel zu diskutieren. Die betrieblichen Akteure können noch nicht aus finalen Lösungsmodellen wählen, wohl aber von guten Ansätzen aus der betrieblichen Praxis lernen.

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GIBUCI Baden-Württemberg 2012

Kreislaufwirtschaftsgesetz in Theorie und Praxis beleuchtet

Foto: Einfahren wie die Bergleute: die Teilnehmer des GIBUCI-Seminars beim Vor-Ort-Termin. Foto: Bruchmüller/IG BCE
Foto: Bruchmüller/IG BCE

Der deutschen chemischen Industrie ist es in den vergangenen Jahren durch ein konsequentes Abfallmanagement gelungen, Produktionswachstum und Abfallmenge zu entkoppeln. Dennoch gehören Abfälle zu einem gewissen Maße zur industriellen Produktion mit dazu. Die Chemie ist eine der ressourceneffizientesten Branchen überhaupt, aber nicht alle Rückstände in der Herstellung von Grundstoffen und Endprodukten lassen sich sinnvoll verwenden. Was übrig bleibt, muss sachgerecht entsorgt werden. Das regelt das Abfallrecht, zu dem sich zahlreiche Betriebsräte aus der chemischen Industrie informierten.

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ChemieNord / IG-BCE-Landesbezirk Nord

Pharma-Mittelstand: Bürokratie verhindert wirtschaftliche Entwicklung

Dr. Jochen Wilkens (ChemieNord), Dr. Oliver Scheel (A. T. Kearney), Wolf-Michael Catenhusen (Normenkontrollrat) und Ralf Becker (IG BCE) diskutierten über Möglichkeiten zum Bürokratieabbau im Gesundheitssystem.

Die im Pharmabereich von Unternehmen einzuhaltenden Auflagen, Richtlinien und Verordnungen haben ein Ausmaß erreicht, das massiv ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigt. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter mittelständischen Pharmaunternehmen in Norddeutschland. Danach sehen sich 100 Prozent der befragten Unternehmen durch die anfallenden Bürokratiekosten in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt.

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Chemie-Sozialpartner Nordrhein

25 Jahre GIBUCI

Besichtigung des Innovationszentrums Kohle in Niederaußern, Foto: IG BCE, LB Nordrhein

GIBUCI ist weder eine neue Eissorte, noch ein Kaffee oder eine Karibikinsel, wie Passanten in einem Interview mit dem bekannten TV-Journalisten Norbert Lehmann 2007 vermuteten, sondern die Gesellschaft zur Information von Betriebsräten über Umweltschutz in der chemischen Industrie. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens dieser Sozialpartnereinrichtung der Chemischen Industrie trafen sich 22 Betriebsräte aus Nordrhein vom 26. bis 28. September 2012 in Kerpen, um zurück zu blicken und neue umweltpolitische Herausforderungen zu diskutieren.

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Hessenchemie

Soziale Marktwirtschaft: Auch heute noch ein Erfolgsmodell

Die 7. Wiesbadener Gespräche zur Sozialpolitik widmeten sich am 21. Juni 2011 dem Thema "Soziale Marktwirtschaft: Verantwortungsvoll gestalten". Mehr als 170 Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft waren dazu ins Wiesbadener Kurhaus gekommen.

Mehr über die 7. Wiesbadener Gespräche

Nordostchemie / IG-BCE-Landesbezirk Nordost

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Investition in die Zukunft

Foto: Susanne Kettelför
Foto: Susanne Kettelför

Das war der gemeinsame Tenor der 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - allesamt Führungskräfte und Betriebsräte der Chemiebranche - bei der Veranstaltung in den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost in Halle, zu der im Februar 2010 der IG-BCE-Landesbezirk Nordost und der Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. eingeladen hatten. Vor zwei Jahren hatten die Chemie-Sozialpartner mit dem Tarifvertrag "Lebensarbeitszeit und Demografie" Pionierarbeit geleistet. Das darin vereinbarte Handlungsfeld der "betrieblichen Gesundheitsförderung" soll künftig noch stärker durch konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Die Veranstaltung in den Kliniken Bergmannstrost zeigte, welche guten Beispiele es auf diesem Gebiet bereits gibt.

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Chemie-Sozialpartner Nordrhein

Ausbildungsniveau halten

Foto: KaYann - Fotolia.com
Foto: KaYann - Fotolia.com

Mit einem gemeinsamen Appell haben sich die Sozialpartner der chemischen Industrie in Nordrhein am 20. März 2009 an die Unternehmen der chemischen Industrie gewandt und diese dazu aufgefordert, die Ausbildungsanstrengungen der letzten Jahre auch angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise fortzusetzen und die Zahl der Ausbildungsplätze in 2009 nicht zurückzufahren. Eine Verminderung der angebotenen Ausbildungsplätze sei, so die Sozialpartner, der falsche Weg, da es in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung zunehmend schwieriger werden wird, alle Ausbildungsstellen zu besetzen. Deshalb gelte es jetzt auszubilden, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Gemeinsamer Appell der Chemie-Sozialpartner

Regionale Ausbildungstagung 2012

Ausbildungsmarketing und Qualitätssicherung in Ausbildung und Prüfung

Foto: Manfred Rinderspacher
Foto: Manfred Rinderspacher

Die Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie ist lebendig: Auf der diesjährigen Ausbildungstagung der Chemischen Industrie in Baden-Württemberg trafen sich am 25. Januar 2012 Betriebsräte, Ausbilder, Auszubildendenvertreter und Personaler in Mannheim. Bei der Roche Diagnostics konnten sie sich über die beispielhafte Ausbildung und das Ausbildungsmarketing des Pharma- und Diagnostics-Unternehmens informieren. Weitere Themen waren die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Prüfung von Auszubildenden und die Qualitätssicherung in Ausbildung und Prüfung. 

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