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ChemieNord / IG-BCE-Landesbezirk Nord

Neues Projekt fördert die betriebliche Sozialpartnerschaft

Ein neues gemeinsames Projekt vom Arbeitgeberverband ChemieNord und dem Landesbezirk Nord der IG BCE soll zu weiteren Verbesserungen der sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit auf betrieblicher Ebene führen. - Foto: AGV ChemieNord

Der Arbeitgeberverband ChemieNord hat im April 2010 gemeinsam mit der IG BCE, Landesbezirk Nord ein Projekt gestartet, das zu weiteren Verbesserungen der sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit auf betrieblicher Ebene führen soll. Es greift damit wesentliche Aspekte des Wittenberg-Prozesses auf.

 

Das Projekt wird in Kooperation mit der ChemieNord-Akademie und der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Aufbau eines Netzwerks zwischen den Teilnehmern aus den Unternehmen, das sowohl die betrieblichen als auch die überbetrieblichen Arbeits-, Austausch- und Verhandlungsbeziehungen fördern soll.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, ist neben Fachtagungen die Durchführung von verschiedenen Workshops geplant. Die Themenschwerpunkte dieser Veranstaltungen werden aus den Bereichen Personalentwicklung, Arbeits- und Gesundheitsschutz oder Personalarbeit kommen und sich damit auf Themen beziehen wie beispielsweise Lebensarbeitszeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Weiterbildung, Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Personalplanung.

 

Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds gefördert und wird deshalb zunächst regional begrenzt durchgeführt. Teilnehmen können Interessierte aus Unternehmen, die im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg angesiedelt sind.

 

Ansprechpartner bei ChemieNord für das Projekt ist Frank-Peter Schild. Er ist unter der Telefonnummer 0511/9849019 erreichbar.