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Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V.

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Nordostchemie / IG-BCE-Landesbezirk Nordost

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach zu Gast bei der Chemie-Sozialpartnerveranstaltung

Minister Jörg Steinbach (rechts) mit Oliver Heinrich, IG BCE Nordost, und Nora Schmidt-Kesseler, AGV Nordostchemie
Minister Jörg Steinbach (rechts) mit Oliver Heinrich, IG BCE Nordost, und Nora Schmidt-Kesseler, AGV Nordostchemie

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. (AGV Nordostchemie) haben sich gemeinsam mit rund 100 Unternehmensvertretern und Betriebsräten Ende November 2018 in Potsdam getroffen um sich über die konkrete Umsetzung des Potsdamer Modells auszutauschen. Sie berieten über Anwendungsmöglichkeiten und erhielten neue Anregungen für den Tarifvertrag, der erstmals das Tor zu einer Neuordnung der tarifvertraglichen Arbeitszeitregeln geöffnet hat.

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Nordostchemie / IG-BCE-Landesbezirk Nordost

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Investition in die Zukunft

Foto: Susanne Kettelför

Das war der gemeinsame Tenor der 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - allesamt Führungskräfte und Betriebsräte der Chemiebranche - bei der Veranstaltung in den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost in Halle, zu der im Februar 2010 der IG-BCE-Landesbezirk Nordost und der Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. eingeladen hatten. Vor zwei Jahren hatten die Chemie-Sozialpartner mit dem Tarifvertrag "Lebensarbeitszeit und Demografie" Pionierarbeit geleistet. Das darin vereinbarte Handlungsfeld der "betrieblichen Gesundheitsförderung" soll künftig noch stärker durch konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Die Veranstaltung in den Kliniken Bergmannstrost zeigte, welche guten Beispiele es auf diesem Gebiet bereits gibt.

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Nordostchemie / IG-BCE-Landesbezirk Nordost

Tarifvertrag "Zukunft durch Ausbildung" erfüllt

Foto: Yuri Arcurs - Fotolia.com

Arbeitgeberverband Nordostchemie e. V., Unternehmen, Betriebsräte und die IG BCE, Landesbezirk Nordost werteten Mitte November 2009 gemeinsam die Ausbildungszahlen aus: Im Herbst 2009 wurden von der ostdeutschen Chemie 705 Ausbildungsplätze neu angeboten. Somit ist es trotz der schwierigen Wirtschaftssituation gelungen, die im Tarifvertrag "Zukunft durch Ausbildung“ von den Arbeitgebern zugesagten 700 neuen Plätze zu erreichen. Sogar die Vorjahreszahl von 709 wurde nur knapp verfehlt. Insgesamt bilden die Mitgliedsunternehmen des AGV Nordostchemie derzeit rund 2.300 junge Menschen aus, das entspricht einer Ausbildungsquote von rund 5,4 Prozent.

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