Praxis im Betrieb
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Familienfreundliche Personalpolitik

tesa Hamburg - Vertrauen auf Fexibilität und Firmenkultur

Fotos: tesa

„Beide Seiten müssen flexibel sein.“ Unter diesen Vorzeichen gehen die Sozialpartner beim tesa-Werk in Hamburg das Thema familienfreundliche Personalpolitik an, zum Vorteil der Beschäftigten, wie auch des Unternehmens. Teilzeit ist kein neues Thema im Betrieb im Hamburger Industriegebiet Hausbruch südlich der Elbe. „Im Laborbereich ist bei uns Teilzeit weit verbreitet“, so Betriebsratsvorsitzender Thomas Wulff. „Beide Seiten müssen flexibel sein und ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten miteinander in Einklang bringen“, beschreibt Werksleiter Rüdiger Pomaska das Herangehen: „Unser Unternehmen beweist auch bei diesem Thema eine hohe soziale Kompetenz, denn ich finde, dass Kinder einfach zu unserem Leben gehören.“  -

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Beispiel 1

Jens Rupprecht: Die Vaterrolle hat Priorität

Jens Rupprecht ist Leiter der Abteilung Controlling/Industrial Engineering im Hamburger tesa-Werk. Aber der 36-jährige Betriebswirt ist seit Anfang 2008 auch stolzer Vater einer Tochter. Und dies hat für ihn mindestens eben so viel Gewicht wie sein Beruf. Deshalb nutzen seine Frau und er die Möglichkeiten der Elternzeit aus Überzeugung. 

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Beispiel 2

Michael Rosbander: "Mit einem Bein im Betrieb bleiben"

Michael Rosbander ist ganz gespannt auf seine neue Rolle. Er wird demnächst Vater. Gemeinsam mit seiner 38jährigen Frau hat auch er sich für ein Elternzeitmodell entschieden. Es ist ihr erstes Kind, und da wird die Mutter die ersten zwölf Monate zu Hause  bleiben. Im Anschluss nimmt dann Michael Rosbander den häuslichen Part für zwei Monate wahr. 

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